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25. April 2014

HLA-U20-Trainer Christoph Gamper: „Hier ist Jugendarbeit nachhaltig!“

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Nicht nur in der HLA gibt es einen neuen Modus, auch in der HLA-U20 gibt es heuer erstmals ein U20-Cup-Finalturnier. Entsprechend den Viertelfinal-Paarungen in der HLA treffen zunächst die jeweiligen U20-Teams in einem Hin- und Rückspiel aufeinander und ermitteln auf diese Weise die vier Teilnehmer des U20-Cup-Finalturniers. Die Cup-Entscheidung fällt dann beim abschließenden Final Four (Halbfinalspiele, Spiel um Platz 3, Finale) am 18. Mai 2014. Nach einer ereignisreichen und schwierigen Saison wartet für Coach Christoph Gamper und seine Spieler also möglicherweise noch ein echtes Highlight…

Christoph, wie gefällt Dir diese neue Modus?

Christoph: Grundsätzlich ist das eine gute Idee. Schade finde ich aber, dass das Finalturnier nicht an zwei Tagen (ähnlich dem ÖHB-Cup-Final4) ausgetragen wird. Das wäre für die Teams sowohl sportlich als auch vor allem sozial wertvoller. Außerdem ist auch die Zwischenphase im Oberen bzw. Unteren Play Off nicht optimal, weil es hier eigentlich um nichts geht, sondern dies eher eine „verpflichtende Testspielphase“ darstellt. Mein Vorschlag wäre daher, je nach den Platzierungen der U20-Teams im Grunddurchgang, das Obere und Untere Play Off für die U20 sportlich zu gewichten und danach die Tickets für das Cup-Finalturnier zu vergeben und das Viertelfinale auszulassen.

Ihr steht jetzt unmittelbar vor dem Viertelfinale gegen Schwaz. Wie lautet das Ziel: Qualifikation für das Final Four oder denkst Du schon an mehr?

Christoph: Ich bin in klassischer „von-Spiel-zu-Spiel-denken“-Trainer. Daher gilt mein Fokus jetzt Schwaz und mache mir über das Final Four eigentlich noch keine Gedanken.

Die Schwazer-U20 hat im Grunddurchgang nur den neunten Platz belegt und wurde von Deiner Mannschaft zweimal klar besiegt. Wie schätzt Du die Tiroler ein?

Christoph: Das ist schwer zu beantworten, zumal aufgrund ihrer Kooperation mit Innsbruck mir nicht klar ist, welche Spieler die Schwazer einsetzen werden und welche Bedeutung sie diesem U20-Cupbewerb beimessen. Sie sind daher vor allem personell schwer einzuschätzen. Eins ist aber klar: In Schwaz ist es immer schwer zu spielen.

Machen wir einen Rückblick auf die bisherige U20-Saison der Raiffeisen Fivers: Ihr habt im Grunddurchgang den dritten, im Oberen Play Off dann den vierten Platz belegt. Enttäuscht oder standen die Resultate heuer nicht im Vordergrund?

Christoph: Wir sind eigentlich sehr gut in die Saison gestartet, aber dann mussten wir uns – im positiven Sinn – von Spielern trennen. Positiv deshalb, weil Spieler wie Niko Bilyk oder Tobi Wagner mittlerweile fixe Bestandteil der HLA-Mannschaft sind. Auch andere Spieler sind in das HBA-Team aufgestiegen. Diesen Spielern haben wir dann die Möglichkeit gegeben, sich ganz auf ihre neue Aufgabe in der HLA bzw. HBA zu konzentrieren. Die U20 ist nach HLA und HBA einfach das dritte Team in der Kette. Das spürt man natürlich. Deshalb haben wir dann ab Mitte der Saison den Fokus noch mehr auf die Entwicklung der einzelnen Spieler gelenkt.

Ich sehe diese Entwicklung natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits ist es schwer für das Mannschaftsgefüge, wenn sich das U20-Team ständig neu zusammensetzt. Andererseits haben so viele weitere junge Spieler viel Einsatzzeit bekommen und sich gut entwickeln können.

Dennoch bin ich der Meinung, dass wir, wenn wir mit der schwierigen Personalsituation als Mannschaft noch besser umgegangen wären, noch mehr Punkte holen bzw. noch die ein oder andere Überraschung mehr hätten schaffen können.

Du hast es vorhin schon angesprochen, wie viele Spieler sind im Laufe der Saison aus der U20 in die HBA oder HLA „gewechselt“. Was ist das für ein Gefühl, wenn Spieler wie Niko Bilyk, Tobi Wagner, Nikola Aljetic und andere „plötzlich“ in der HLA oder HBA auftauchen?

Christoph: Meine Motivation als Jugendtrainer zu den Fivers zu gehen war, dass Jugendarbeit hier auch nachhaltig ist. Auf die jungen Spieler wird gebaut. Man sieht die Früchte der Jugendarbeit und sieht, dass es Sinn macht, jahrelang mit jungen Spielern zu arbeiten! Wenn dann – wie heuer zum Beispiel in der HLA gegen Leoben oder Krems – extrem viele junge Spieler am Feld stehen und ihre Sache gut machen, dann erfüllt mich das schon mit Stolz und Freude!

Natürlich ist es aber als Jugendtrainer auch manchmal schwer loszulassen. Vor allem dann, wenn man den anderen Spielern in der Jugendmannschaft, die den Durchbruch noch nicht geschafft haben, vermitteln muss, dass sie auf dem richtigen Weg sind und sich ihr Team nicht auflöst, nur weil ein paar Spieler in die HLA oder HBA aufsteigen.

Sieht man sich die Aufstellung Eures ersten Saisonspiels und des letzten Spiels vor zwei Wochen an, dann fällt auf, dass gerade einmal sechs Spieler gleich geblieben sind. Wie geht die Mannschaft mit dieser Fluktuation um?

Christoph: Gerade für die älteren Spieler in der U20, also die 18-jährigen, ist das manchmal schwer, wenn Alterskollegen schon in der HLA spielen und sie noch auf ihre Chance warten müssen. Da spielt es natürlich auch eine Rolle, ob du auf deiner Position zwei oder fünf Spieler vor dir hast. Das sind äußere Faktoren, die man als Spieler kaum beeinflussen kann.

Gibt es Spieler, die sich aus Deiner Sicht besonders gut entwickelt haben?

Christoph: Generell haben sich die jungen Spieler gut entwickelt und die „älteren“ sind mit ihrer Verantwortung gut umgegangen. Ich bin grundsätzlich mit allen Spielern zufrieden, die hart arbeiten und hebe daher ungern einen einzelnen Spieler hervor. Ein Positivbeispiel ist für mich aber der Einsatz von Valentin Buchner. Er war Schwimmer und ist noch nicht lange beim Handball, aber er zeigt vor, dass man alle Möglichkeiten hat, wenn man hart an sich arbeitet.

Nochmals zurück zum Spiel gegen Schwaz: Mit welcher Mannschaft wirst Du antreten? Welche Spieler stehen Dir diesmal zur Verfügung?

Christoph: Wir werden sicher auf die Situation in der HLA und allenfalls (falls das HBA-Team ein Abstiegsduell bestreiten muss) auch auf die Situation in der HBA reagieren. Ich rechne also damit, dass wir beim Heim- und Auswärtsspiel gegen Schwaz unterschiedliche Spieler in der U20 sehen werden. Aber, wir werden jedenfalls in beiden Spielen eine gute Mannschaft aufbieten.

Schauen wir schon mal ein Stück voraus. Welche Teams erwartest Du im U20-Cup-Final-Four?

Christoph: Ich denke, Linz wird sich gegen Hard durchsetzen und Westwien wird Leoben ausschalten. Das engste Duell erwarte ich zwischen Bregenz und Krems, wobei ich die Kremser leicht im Vorteil sehe. Und natürlich bin ich optimistisch, dass wir das Teilnehmerfeld beim Finalturnier komplettieren.

Letzte Frage, Christoph. Wie sehen die nächsten Schritte, die nächsten Ziele aus? Vielleicht auch im Hinblick auf die nächste Saison?

Christoph: Die neue Saison ist noch ein Stück weg. Vor allem, weil wir in den nächsten Wochen mit dem U20-Cupbewerb und der Entscheidung in der U18-Meisterschaft noch spannende Aufgaben vor uns haben. Grundsätzlich ist unser Ziel natürlich immer, so viele Spieler wie möglich in die HLA zu bringen. Entweder direkt oder über den „Umweg“ HBA. Wir wollen die Leute einfach so früher Richtung Männerhandball bringen.

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die nächsten Spiele!

 

Termine HLA-U20-Cupbewerb:
Viertelfinale, Hinspiel: Raiffeisen Fivers U20 vs. Sparkasse Schwaz U20
Fr, 25.04.14, 17.45 Uhr, Sporthalle Margareten
Viertelfinale, Rückspiel: Sparkasse Schwaz U20 vs. Raiffeisen Fivers U20
Mo, 28.04.14, 17.30 Uhr, Sporthalle Schwaz Ost

HLA-U20-Cup-Final-Four: 18. Mai 2014 (Spielort noch nicht bekannt)   

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